drmirror’s posterous

 

iPad: Ein paar erste Gedanken

Wenn man die Leute dazu bringen könnte, dass sie auf so einem Ding morgens die Zeitung lesen, wären die Probleme der Verlagshäuser gelöst. Die Zeitung würde zu einer App werden, die Geld kostet, so wie früher das Abo der Papierversion. Man müßte die Inhalte nicht mehr dem freien, letztlich unkontrollierbaren Webbrowser anvertrauen.

Das iPad ist kein Computer, es ist ein Abspielgerät für vorgefertigte Programme und Inhalte. Mit anderen Worten, ein neuer Versuch, den Geist wieder in die Flasche zurückzustopfen.

Ich weiß nicht, was mich mehr überrascht: Das Ausmaß der informationstechnischen Revolution, die durch Computer und Internet ausgelöst wurde, oder die Leichtigkeit, mit der sich die Leute dazu bringen lassen, ihre neu gewonnene Freiheit wieder aufzugeben.

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Powerpoint Files Changing in Transit

I think this is a story worth telling.

At the site of my current customer, we use Mediawiki for internal knowledge management -- the same software that runs Wikipedia. I have set up the installation and added quite a few special features to it. It's a very nice software package to work with.

A few days ago, the head of our group tried to upload a Powerpoint file into the Wiki, but it wouldn't work. The Mediawiki software complained that although the extension of the file was .ppt, it didn't look like a Powerpoint file (wrong MIME type: application/zip instead of application/vnd.ms-powerpoint). I asked him to send me the file via e-mail. I tried to upload it, and for me it worked just fine. We switched off the MIME check in Mediawiki, and then he could upload the file as well. But it was a different file that arrived at the server -- about 4kB shorter than the one I had uploaded.

We were baffled. We suspected a bug in his web browser, since he used a lower version of Firefox than I did. Maybe an incompatibility between the browser and the Apache web server, a problem during compression negotiation, or a problem with PHP which ultimately handles the upload and writes the file to the disk on the server. Searching the Internet for any problems in this area yielded no results however. It looked like a complete mystery.

To make the story short, after two days of research, we found out what had happened. The Powerpoint file that my customer tried to upload was indeed not recognized by Mediawiki's MIME detection. It was not a problem with the file upload, which worked flawlessly. But when he sent me the file via e-mail (in Outlook), it was a different file that arrived in my Inbox. The file had silently been re-encoded by Outlook: it was now 4kB larger, and a byte-by-byte comparison revealed that several blocks inside the file had changed (not just added or dropped). The resulting file was considered a legal Powerpoint file by Mediawiki. The MIME type was correct, and I could upload it without problems.

What I want to know is this: How on earth does an e-mail program dare to change a file that I'm sending as an attachment?

Don't get me wrong on this: Every software has bugs, and sometimes embarassing ones. Software that I have written has them too. But this behaviour of Outlook/Powerpoint to me reveals a system philosophy that I find totally unacceptable. An e-mail program is just not supposed to do that, and it breaks a fundamental assumption that the user has about the software he's working with.

I am once more glad that whenever I buy a new computer, my first action is to wipe every single Microsoft bit from the hard disk. I'm a happy Ubuntu user. No, it's not perfect, and sometimes not as polished as Microsoft's or Apple's software (although getting ever closer to it). But it is the kind of software that an IT professional can work with, without his sense of logic being insulted.

For reference, these are the software versions involved:

  • Mediawiki 1.15.0
  • Microsoft Office Outlook 2003 (11.8313.8221) SP3
  • The Powerpoint files were originally written in Office 2007 (.pptx), and then saved in Office 2000 format (not quite sure if that's a meaningful version identification).

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Festival of Lights -- My Submission

So, finally, these were the three pictures that I submitted to the
Festival of Lights photo contest in Berlin.

     
Click here to download:
Festival_of_Lights_--_My_Submi.zip (547 KB)

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Mein Lieblings-DDR-Witz

Zum 9. November mein Lieblings-DDR-Witz, den ich als Wessi nur deshalb erzählen darf, weil ich ihn von Gunnar ganz ossi-authentisch gehört und erklärt bekommen habe.

Ein Volkspolizist ertappt einen Jugendlichen dabei, wie er schräg über die Straße geht. -- "Naaaa, wie gehen wir denn über die Straße??" -- "Na di-a-go-nal!" -- "Und? Warum machen wir's dann nicht?"

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Das Obameter und wahlversprechen.info: Ein Vergleich

Es ist die Zeit nach der Wahl, und die Versprechen werden purzeln. In den USA werden die Aussagen, die Barack Obama während seines Wahlkampfs machte, mit dem Obameter verfolgt. In Deutschland gibt es seit kurzem die Seite wahlversprechen.info. Ein Vergleich der beiden Systeme verrät manches über den Zustand der Politik 2.0 diesseits und jenseits des Atlantiks.

Das Obameter ist ein Projekt der St. Petersburg Times in Florida. (In St. Petersburg ist, wie es der Zufall will, auch Wikipedia physisch zuhause.) Das Obameter ist ein Teilprojekt von Politifact, einer Plattform, die noch weitere pfiffige Meßinstrumente wie ein Truth-o-Meter und ein Flip-o-Meter kennt, und die für ihren web-basierten Watchdog-Journalismus im Jahr 2009 den Pulitzer-Preis erhielt.

wahlversprechen.info stammt von Tactital Tools, einer ziemlich guerillamäßig wirkenden Drei-Mann-Truppe, die auch Web-Auftritte für NGOs entwickelt und sich in den Bereichen Non Profit, Open Access, Open Government zuhause fühlt. Anders als das Obameter ist wahlversprechen.info ein kollektives Projekt: Hier kann jeder Wahlversprechen eintragen, kommentieren und bewerten, wobei sich die Redaktion das letztgültige Änderungsrecht vorbehält.

Was auffällt, ist das schiere Größenverhältnis: Während im Obameter über fünfhundert Versprechen verzeichnet sind — von der Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo bis zu dem Hund, den Barack seinen Töchtern für den Fall des Einzugs ins Weiße Haus versprochen hatte —, haben die Benutzer auf wahlversprechen.info im Schnitt kaum mehr als ein dutzend Versprechen pro Partei eingetragen, worunter noch viele Duplikate sind, die bislang nicht von der Redaktion bereinigt wurden.

Offenbar versprechen deutsche Parteien weniger als ein amerikanischer Präsidentschafts-Anwärter. Das wird nur zum Teil mit dem Unterschied zwischen einer parlamentarischen Demokratie und einer Präsidialdemokratie zu erklären sein, auch nur zum Teil damit, dass sich CDU und SPD bei dieser Bundestagswahl eigentlich bei jedem Wahlversprechen fragen lassen mussten, warum sie es noch nicht längst umgesetzt haben. Tatsächlich ist's auch die FDP, die mit den spektakulärsten Versprechen daher kommt, zum Beispiel einem atomwaffenfreien Deutschland, der Rücknahme der Internet-Zensur, oder einer radikalen Vereinfachung des Steuerrechts. Doch wer sich die Mühe macht, die Parteiprogramme auf verwertbare Versprechen hin zu durchforsten, stößt allenthalben auf Wieselwörter, auf Versprechen mit Sollbruchstelle: Wir sind dafür dass —. Wir sehen keinen Änderungsbedarf an —. Vielleicht werden Instrumente wie wahlversprechen.info einmal auf die Politik zurückwirken, und solche nebulösen Aussagen zur Konkretion fordern.

Während das Obameter die Handschrift einer starken Redaktion trägt, und die Erläuterungen zu den Versprechen epische Züge annehmen können — bisweilen auch in echten Klassejournalismus mündend —, herrscht bei wahlversprechen.info noch nicht das Kollektiv, sondern eher das Einzelkämpfertum auf verlorenem Posten: zu gering noch die Zahl der Beteiligten, zu wenig Akribie und schon gar keine Leidenschaft. Möglich, dass Wikipedia in den ersten Monaten genauso ausgesehen hat. Und was den Ton im deutschen, politischen Kollektiv betrifft, regiert leider zu großen Teilen der Stammtisch: Da ist das Eintragen eines Wahlversprechens meist eine deutlich nach Ressentiment klingende Aktion. Die Deutschen scheinen auch mehr an gebrochenen Wahlversprechen und dem entsprechenden Gezeter interessiert zu sein, während das Obameter eine offenkundige Begeisterung für Politik ausstrahlt.

Aufschlußreich ist schließlich das Statusfeld der Wahlversprechen. Bei wahlversprechen.info kann es die Werte Offen, Hinfällig, Erfüllt, Gebrochen oder Umstritten annehmen, wobei Hinfällig bedeutet, dass die entsprechende Partei nicht an die Regierung gelangt ist und daher ihr Versprechen nicht einlösen kann. Es macht aber einen wesentlichen Unterschied, ob ein Versprechen nicht erfüllt wurde, weil es (a) in den Koalitionsverhandlungen geopfert, oder (b) vom politischen Gegner verhindert, oder (c) einfach ohne erkennbare Gründe verschlafen wurde. Das Obameter ist in dieser Hinsicht genauer: Die Versprechen beginnen dort mit dem Status No Action, werden dann bei erkennbarer Aktivität auf In Work gesetzt, und können dann in den Status Kept (Erfüllt), Broken (Gebrochen), aber auch Stalled (Verhindert) oder Compromise gelangen.

Man sieht: Eine routinemäßige Verfolgung von Wahlversprechen könnte nicht nur die Politik schärfer zur Rechenschaft ziehen, sondern genauso den Wähler dazulernen lassen. Vorbei das kurze Gedächtnis, vorbei aber auch das Stammtisch-Gezeter über gebrochene Versprechen, wenn sich nachverfolgen läßt, warum ein Projekt, eine Idee aufgegeben wurde. Das kann der Wähler dann immer noch gelten lassen oder auch nicht — die Politik gewänne jedenfalls an Transparenz.

Offensichtlich auch, dass eine solche Plattform mit dem Engagement und den Ressourcen ihrer Redaktion steht und fällt. So sehr die Truppe von Tactical Tools für ihre Pionierleistung zu loben ist, vielleicht wäre eine Plattform für Wahlversprechen bei der Bundeszentrale für politische Bildung besser aufgehoben. Sie hätte das Zeug, die politische Kultur mindestens ebenso nachhaltig zu beeinflussen wie der Wahl-o-Mat.

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Noch einmal die Feuerkugel

Nachdem es heute eine Feuerkugel-Sichtung bis in die tagesschau geschafft hat, bin ich nocheinmal auf Streifzug im Web gegangen und habe etliche weitere Meldungen zu der Feuerkugel gefunden, die @captain_peter und ich am 29.05.2009 um 22:36 über Berlin gesehen haben.

Das ERFM sieht überhaupt nach einer ganz interessanten Anlaufstelle für derlei Dinge aus, allerdings ist die Wartung der Webseite nach einem guten Anfang offenbar ein bißchen im Sande verlaufen und das Ganze macht einen recht privaten Eindruck. Freu' mich schon, wenn's einen Twitter-Account oder eine sonstige Web-2.0-artige App gibt, wo man sowas melden oder verfolgen kann.

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He said Captain

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Beginn der Leipziger Montagsdemo

"Bei welchem Schritt man noch Passant war, bei welchem bereits Demonstrant, ließ sich nicht sagen. Wir schlenderten unter den Augen der beiden Kameras in Richtung Georgiring, der breiten Straße vor dem Postgebäude, und staunten, dass nichts geschah.

Kurz bevor wir die Straße erreichten, traf ich eine Komilitonin wieder -- "Du hier!?" Während wir über gemeinsame Bekannte sprachen, erreichten wir den Georgiring und blieben an der roten Fußgängerampel stehen. Autos fuhren vorbei. Als die Fußgängerampel auf Grün schaltete, betraten wir die Straße und wandten uns nach links zum Hauptbahnhof."

Ingo Schulze über den 9. Oktober 1989, DIE ZEIT, 42/2009.

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Warum ich die Piratenpartei wähle

Die Piraten sind die einzige Partei, die die Bedeutung des Internets begriffen hat. Was in unserer Gesellschaft gerade passiert, läßt sich in seiner Tragweite nur mit der Verbreitung des Buchdrucks vor fünfhundert Jahren vergleichen. Es wird neu definiert, was Öffentlichkeit ist, wie sie funktioniert, und damit, was unsere Gesellschaft im Kern ausmacht. Die etablierten Parteien haben in den letzten Jahren unter Beweis gestellt, dass sie die Tragweite dieser Veränderungen noch nicht begriffen haben, und dass sie nicht in der Lage sind, politisch angemessen darauf zu reagieren. Gezeigt hat sich das unter anderem an ihrem Verhalten zur Zensur im Internet, zur Online-Überwachung der Bürger, und in der Unfähigkeit, das Urheberrecht so zu verändern, dass es den neuen technischen Gegebenheiten Rechnung trägt. Solche Fragen sind kein Zeitvertreib für digitale Besserwisser, sondern sie rühren an den politischen und kulturellen Kern unserer Gesellschaft. Weil diese Themen so wichtig sind, und weil niemand anders sie hinreichend versteht und sich ihrer annimmt, wähle ich die Piratenpartei.

Man könnte einwenden, dass diese Themen, so wichtig sie sein mögen, nur einen Ausschnitt aus der politischen Landschaft darstellen, und die Piraten zu vielen anderen Themen wie Rente, Gesundheit oder Verteidigung keine Konzepte haben. Eine Ein-Themen-Partei sei keine ernstzunehmende Wahl-Alternative, sagen viele. Darauf gibt es mehrere Antworten. Erstens erwarte ich auch nicht, dass die Piraten in die Verlegenheit kommen werden, den Bundeskanzler zu stellen. Ich möchte sie als eine zusätzliche Stimme im Parlament haben, und nicht als ein Rundum-Sorglos-Paket. In den Bundestag zu kommen, dazu haben sie allerdings eine reelle Chance. Zweitens findet man, wenn man sich etwa die Positionen der Piraten im Wahl-o-Mat anschaut, durchaus eine Menge Aussagen, die über das Thema Netzpolitik im engeren Sinne hinausreichen, sei das zur Gentechnik oder zum Schulsystem, um nur einige zu nennen. Diese Aussagen werden in einer erfrischend transparenten und rationalen Weise von den Piraten dokumentiert und begründet. Davon abgesehen ist mir eine Partei, die auch mal freimütig einräumt: »Davon verstehen wir noch nichts, dazu können wir noch nichts sagen«, lieber als solche Politiker, die Kompetenz vortäuschen und dabei doch nur eine Ideologie oder Lobbyinteressen bedienen. In diesem Zusammenhang sei übrigens auf einen interessanten Artikel von Felix Neumann verwiesen, der die Beobachtung macht, dass bei den Piraten ein erstaunlich rationaler und ideologiefreier Umgang mit neuen Fragestellungen herrscht — eine Eigenschaft, die Neumann als »radikalen Zentrismus« bezeichnet. Solche Politiker, würde ich sagen, können wir gut gebrauchen!

Und schließlich muß man sich einfach mal anschauen, wie die Piraten ihren Wahlkampf machen. Da müssen Wahlwerbespots her, und die Aufgabe wird einfach an die Community im Netz weitergereicht. Jeder kann mitmachen — man muß nicht mal Parteimitglied sein dafür — und dann stimmen wiederum alle ab, und die am besten bewerteten Spots kommen ins Fernsehen. Und dann... nachdem alles schon gelaufen ist, kommt noch ein Nachzügler-Spot hinterher, den alle noch viel besser finden. Und flugs wird Geld gesammelt, um ihn wenigstens noch bei den Privatsendern zeigen zu können. Gib uns fünf! Wow, sag' ich da nur. Soll nochmal einer sagen, es gäbe in Deutschland nichts vergleichbares zu dem Wahlkampf, den Obama in den USA gemacht hat. So funktioniert Internet. So sollte Politik funktionieren. Darum wähle ich die Piratenpartei.

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Skype finally working on Thinkpad T43p under Ubuntu Jaunty

 

This took me a long time, but I finally got Skype working well on my girl-friend's laptop under Ubuntu 9.04 Jaunty. So here's a description of the issues I encountered just in case somebody else is suffering from the same problems.

The audio quality of Skype on this laptop was absolutely abysmal, and ever so often the conversation was interrupted for a couple of seconds -- no audio came through, and the video froze. It was just not possible to have a real conversation that way.

The solution I found, after literally months of experimenting, reading through forums, pulling my hair out, is as follows:

  1. Upgrade to the most recent Skype beta, version 2.1.0.47. With this version, Skype supports pulseaudio (the standard Ubuntu sound server) natively for the first time.
  2. Upgrade to pulseaudio 0.9.15 or higher (Ubuntu Jaunty comes with pulseaudio 0.9.14). I used the packages that you get from the following source: deb http://ppa.launchpad.net/themuso/ppa/ubuntu jaunty main. Upgrade all the packages that have "pulse" in their name.
  3. With the new Skype version, it is no longer Skype that selects the input and output devices for sound. You have to configure that in the pulseaudio sound server. The application that lets you do that is called pavucontrol and is not installed in Ubuntu Jaunty by default. You have to download it separately, the package is called pavucontrol-0.9.8-0ubuntu1~ppa1
  4. It may or may not be necessary to give real-time privileges to the pulseaudio daemon process. I can add details about how to do that if requested. But I actually think it even works without that.

With the above steps, I got an acceptable sound quality in principle. However, the sound would still hang, or drop, for several seconds once every couple of minutes. This, it turned out, is due to a completely unrelated problem. As outlined in this bug report, there is an incompatibility between the GNOME network manager and some WiFi drivers. The network manager tries to rescan for available networks even while already connected to an access point. This works for most WiFi drivers, but causes some other drivers to drop their connections whenever this scanning occurs. It turns out that the WiFi driver in this Thinkpad T43p, which has an Atheros WiFi card, is affected by this problem. As I could see in the system logs, the WiFi connection went down for a couple of seconds every two minutes, and was reacquired automatically shortly thereafter. It was exactly during those moments that the Skype conversation froze.

It is not yet clear how this problem will ultimately be resolved between the network manager and the WiFi drivers. Some argue that the network manager should stop scanning while connected, others say that the WiFi drivers should be enhanced to support this type of operation. In the meantime, a workaround is to use a modified network manager package which has the background scanning disabled. Such a package can be found here: https://launchpad.net/~volanin/+archive/ppa/+build/1124266/+files/network-manager_0.7.1~rc4.1.cf199a964-0ubuntu2-volanin1_i386.deb

I assume that the other workarounds that are mentioned in the above bug report would also work. With this change installed, I finally got acceptable audio quality and uninterrupted connections.

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